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Pädagogik

  • Sphairos kümmert sich im Sprachunterricht prinzipiell um das Wohl des Kindes. Nur wenn das Kind sich in Sicherheit fühlt, kann es aktiv mit dem Sprachlehrer an seinem Lernprozess arbeiten.
  • „Learning by doing“: Da die Lehrer aus der ganzen Welt kommen, wird das Kind direkt mit anderen Kulturen konfrontiert und damit öffnet es sich den Sichtweisen der Welt. Das ist die interkulturelle Dimension von Sphairos.
  • Das Lernen wird nach Mass auf die Kinder zugeschnitten – daher ändern sich auch die Ziele des Unterrichts mit dem Alter und den Bedürfnissen der Schüler.

Kinder im Kindergarten

Hörverständnis und Sicherheit im Sprechen kommen ganz natürlich: alle Sinne werden in Anspruch genommen. Das Spielerische ist wesentlich. Nur damit bekommt das Kind die Lust, eine neue Sprache zu lernen und regelmäßig zu üben. In unserer Sprachschule in München baut es, singt, bastelt mit dem Lehrer – der nicht nur Bezugsperson, sondern auch ein Native Speaker ist – und nimmt es als selbstverständlich, diese Person auf Englisch, Französisch oder einer anderen Fremdsprache anzusprechen. Es lernt auch Dinge über die fremde Kultur. So zum Beispiel, dass man sich im Herkunftsland des Lehrers anders benimmt. Natürlichkeit ist dabei wesentlich: Die Sprache ist auch im Unterricht ein Kommunikationsmittel und kein Wettbewerb. Wenn die Kommunikation in den Vordergrund rückt, werden die Neugier und Lust an der Fremdsprache ganz automatisch erweckt.

Grundschulkinder

Die Kinder ab sieben Jahren beginnen, in der Schule ein System in ihrer eigenen Sprache zu lernen, so wie das Lesen, Schreiben, die erste Grammatik und Rechtschreibung. Wenn sie also Regeln in ihrer eigenen Sprache entdecken, werden sie auch Englisch oder Französisch mit der Muttersprache vergleichen. Somit können sie sich gleich zwei verschiedene „Sprachsysteme“ aneignen.

Die auf dieses Alter zugeschnittene, kindgerechte Pädagogik von Sphairos kombiniert Spiele in der Fremdsprache mit eigenen Produktionen. Dies sind kleine Projekte in München und Umgebung, in denen das Kind die erworbenen Vokabeln und (Grammatik)Strukturen anwenden kann. Durch das Spiel entsteht kein Druck und kein Wettbewerb. Das Kind merkt eigentlich nicht, dass es lernt. Es verwendet die Sprache eben nur wie ein Mittel zur Kommunikation. Denn auch, wenn es Monopoly auf Englisch oder Französisch spielt, muss es sich korrekt ausdrücken, damit seine Mitspieler es verstehen und auf seine Anweisungen reagieren können. Und es muss auch selbst ein Hörverständnis entwickeln, damit die Kommunikation beidseitig funktioniert.

Bei dieser Lernmethode ist absolut nicht die Rede davon, Vokabellisten und Grammatik auswendig zu lernen, denn: man lernt besser bei einem Spiel oder mit einem Song! Die Lernhilfe, die wir bei Sphairos anbieten, stellt Motivation und Freude am Lernen in den Vordergrund.

Fortführende Schule

Ältere Kinder und Schüler haben nicht die gleichen Bedürfnisse. Sie sind in der Schule mit Noten und Stress konfrontiert und die Lehrer haben nicht immer die Zeit, sich um alle Kinder individuell zu kümmern. Die Schwächeren oder auch die besonders Begabten bleiben oft auf der Strecke, verlieren den Faden oder langweilen sich. Unsere Kurse für Konversation, die Projekte in Schulen oder die Journalisten-Sprachcamps bei uns sind eine Möglichkeit, solchen Kindern wieder Selbstvertrauen, Anregung und Motivation zu schenken. Das bedeutet kleine Gruppen im Sprachunterricht, ein gezieltes Programm und eine angepaßte Pädagogik. Durch Rollenspiele kann der Lehrer zum Beispiel schüchterne Schüler wieder für die Fremdsprache gewinnen. Er sieht, wo die Probleme liegen und passt sein Programm dem an, was die Schüler lernen und üben müssen.

Für weitere Infos rufen Sie uns einfach an und wir erteilen Ihnen ausführlich und unverbindlich Auskunft über unser Angebot von Kursen in und um München.